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Vom Warten an der Schleuse & und heftiger See nach DK

Saisonbeginn Teil 3

 

24.06.2017

Rendsburg-Wendtorf

37.1 sm

Motorstunden 5:00

 

Wir sind immer noch ein bisschen kaputt und legen nach einem guten Frühstück erst um 9:30 ab. Die Illusion es noch bis zur Windjammerparade zu schaffen ist uns schon Gestern genommen worden. Um 13:00 Uhr erreichen wir die Schleuse Holtenau. Und siehe da: Alle die vor uns den Hafen verlassen haben, liegen in Warteposition vor der Schleuse. Über eine Stunde warten manche schon. Da die Schleusenwärter nicht mit uns Sportbooten kommunizieren, bleibt uns nichts Anderes übrig, 

als bei den Booten zu bleiben. Wir sind uns alle sicher, das eine oder andere Sportboot hätte noch mit reingepasst. Das ging ja auch als noch beide Schleusen funktionierten. Aber nein, man lässt uns bis 16 Uhr hängen. Ärgerlich für uns, denn wir wollten den guten Tag nutzen, um noch bis Maasholm zu kommen.    

Der neue Kassenautomat zur Bezahlung des NOK steht schon an der Warteposition in Holtenau. Sollte dieser für beide Richtungen gelten, sehe ich Caos vorprogrammiert .....s.u.

Um 16.40 Uhr sind wir dann endlich in der Kieler Förde. Bei Wind zwischen 18-24 kn gibt es noch einen schönen Schlag bis nach Wendtorf, wo wir dann bei 24 kn gegen den Wind das Anlegen üben dürfen...

Später spazieren wir bis Stein und finden durch Zufall ein Restaurant „Haus des Kurgastes Uferrestaurant” in dem wir super lecker speisen – frischen Fisch und vorzügliche Biere.

 

25.06.2017

Wendtorf-Sonderborg

55.7 sm

Motorstunden 6:28

 

Wie gehabt, stimmt die Windvorhersage nicht und anstatt das der Wind abnimmt, steigert er sich von 21 auf 25 kn und um die Mittagszeit sogar in Böen auf 29 kn. Irgendwann holen wir die Fock ein. Das Gross ist eh schon gerefft, aber auf das Vorschiff will jetzt keiner mehr. Wir lassen den Motor mitlaufen um besser voran zu kommen. Nach 8 1/2 Stunden,bei Wellen bis zu 1.50m, treffen wir endlich in Sonderborg – Stadthafen ein und dürfen an der Arran ins Päckchen gehen. O-Ton Patrick: das ist ein Aluschiff, den können wir nicht zerquetschen *Gelächter. Der Eigner Felix ist auch super sympathisch und so sitzen wir, mit kleiner Unterbrechung zum gemeinschaftlichen Hot Dog essen, noch lange auf der FairLady zusammen.

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